Verzasca

Die Verzasca ist ein wilder Fluss im Tessin und und bekannt für seine wunderschönen Felslandschaften unter Wasser. Es gibt mehrere je nach Wasserstand und Ströung gut betauchbare Becken bis etwa 10m Tiefe, die jeweils an den Ein- und Ausstiegsstellen Stromschnellen besitzen, vor denen man sich in acht nehmen muss. Die Verwendung eines quer über den Fluss gespannten Rettungsseiles ist vorgeschrieben und wird polizeilich kontrolliert. Tauchen im Stausee ist nur mit Genehmigung oder gar nicht gestattet. Um sich über den Wasserstand zu informieren, ist diese Webcam Lavertezzo praktisch. Wenn die Strömung zu stark ist, lässt man das tauchen lieber sein und geht eine feine Pizza essen und gönnt sich einen feinen Merlot. Es sind schon einige Taucher in der Verzasca tödlich verunglückt! September 2001 bis August 2009, 39 Fotos.

Lichtmuster © Bernd Nies Wasseroberfläche © Bernd Nies Herz © Bernd Nies Groppe © Bernd Nies Zweig © Bernd Nies Lichtmuster © Bernd Nies Wasserfall © Bernd Nies Flugstunden © Bernd Nies Felsen mit Strahlenvorhang © Bernd Nies Atembläschen © Bernd Nies Steinturm © Bernd Nies Blick nach oben © Bernd Nies Taucher © Bernd Nies Appenzell © Bernd Nies 2 Taucher © Bernd Nies Zeichnung © Bernd Nies Köcherfliegenlarven © Bernd Nies Abtauchen © Bernd Nies Römerbrücke © Bernd Nies Römerbrücke mit Taucher © Bernd Nies Römerbrücke © Bernd Nies Druckablass © Bernd Nies Felslandschaft 1 © Bernd Nies Felslandschaft 2 © Bernd Nies Felslandschaft 2 © Bernd Nies Felslandschaft 3 © Bernd Nies Felslandschaft 4 © Bernd Nies Nickerchen © Bernd Nies Felslandschaft 5 © Bernd Nies Felslandschaft 6 © Bernd Nies Felslandschaft 7 © Bernd Nies Felslandschaft 8 © Bernd Nies Felslandschaft 9 © Bernd Nies Tauchen 1 © Bernd Nies Felslandschaft 10 © Bernd Nies Tauchen 2 © Bernd Nies Römerbrücke mit Sonne © Bernd Nies Flossen © Bernd Nies Unterwasserlandschaft © Bernd Nies

So schön die Unterwasserlandschaft und so klar das kalte Wasser ist, so ist die Verzasca wesentlich fischärmer als die Maggia. Wenn man bei einem Tauchgang drei Fische sieht, darf man sich glücklich schätzen. Am Grund findet man manchmal viele Köcherfliegenlarven, die sich aus kleinen Steinchen einen Köcher gebastelt haben und sich mit den Beinen an die Steine heften. Im Sommer sonnen sich viele Badegäste auf den Felsen und die Parkplätze sind knapp. Unbedingt das Wetter im Auge behalten. Wenn es in den Alpen regnet, schwillt kurze Zeit der friedliche Fluss an und verwandelt sich in einen reissenden Wildbach. Am klarsten ist das Wasser ein paar Tage nach einem Gewitter. Dann sind Felsen blitzblank geschmirgelt und es hat keine Algen.